Angstlösen mit Energetischer Körperarbeit

Angst lösen mit Energetischer Körperarbeit

Angst und Körper

Angst setzt den Körper unter Streß. Das kann zu Schmerzen, vor allem im Schulter-Nacken-Bereich, führen. Auch kann es dazu führen, dass man in augenscheinlich problemlosen Situationen immer wieder merkwürdig aggressiv wird bzw. unangemessen reagiert. Was ist das eigentlich, was da passiert?

Muskulatur und Angst

Angst hat die Aufgabe, vor Gefahren zu schützen. Alte Muster werden aktiviert. Auch wenn es nicht um Leben und Tod geht. Insbesondere der leicht verletzliche Hals wird gesichert. Dazu erhöht sich die Spannung der Muskulatur. Die Schultern werden hochgezogen und der untere Nacken wölbt sich schützend um den Hals. Nach Entwarnung kann die Anspannung wieder reduziert werden.

Aber was, wenn der Kopf keine Entwarnung gibt? Die Muskulatur bleibt in Anspannung. Angespannte Muskulatur wird schlechter durchblutet, somit auch nicht mehr so gut mit Nährstoffen versorgt. Nicht nur das. Die Schultern bleiben hoch- und nach vorne gezogen. Eine große Belasung für die Halswirbelsäule. Nicht selten folgen Nackenschmerzen oder weitere Probleme in der Region.

Der Hals aus energetischer Sicht

Die Energiezentren werden auch als Chakren bezeichnet. Das Hals-Chakra steht für die Verbindung zwischen Herz und Verstand, aber auch für Kommunikation und Wahrhaftigkeit. Es geht darum, sich selbst mit seinen Bedürfnissen zu erkennen – und diese klar nach außen zu kommunizieren. Hochgezogene, nach vorne gezogene Schultern führen zu Einschränkungen im Halsbereich. Der Fluss im Energiezentrum ist gestört. Für mich fühlt es sich so an, als wenn Herz und Verstand nicht mehr so leicht an einem Strang ziehen können. Das ist gut, wenn der emotionale Schmerz so groß ist, dass es einem den Boden unter den Füßen wegziehen würde, wenn man sich damit auseinandersetzten müsste. Dann kann man wenigstens vom Verstand geführt leben. Doch für mich fühlt es sich auch so an, als ob es einem ein Stück Lebendigkeit raubt.

Das vegetative Nervensystem und die Angst

Die inneren Organe werden durch das vegetative Nervensystem gesteuert. Ganz grob kennt der Körper hier zwei grundsätzliche Zustände: Kampf-und-Flucht-Modus (befeuert vom Nervensystem des Sympathikus) und Regeneration, Entspannung und Verdauung (für die der Parasympathikus zuständig ist). Im Gesunden wechseln diese Zustände regelmäßig nach Bedarf ab. Der Körper kann leicht umschalten. Wenn allerdings der Streß, der gefühlte bedrohliche Zustand zu lange andauert, kann der Sympathikus die Oberhand gewinnen. Man findet nicht mehr richtig zur Ruhe. Auch dann, wenn eigentlich Zeit dafür wäre.

Angst kann so etwas bewirken. Angst ruft den Sympathikus auf den Plan. Herzaktivität und Blutdruck steigen, die bereits erwähnte Spannung der Muskulatur nimmt zu und die Verdauung wird heruntergefahren. In Akutsituationen super. Als Dauerzustand ungesund.

Sich der Angst stellen

Eine Situation hat früher Angst gemacht. Inzwischen hat man sich weiterentwickelt, hat neue Fähigkeiten erlernt und Abhängigkeiten von Menschen, deren Bestätigung für uns notwendig war, bestehen nicht mehr. Heute wäre die Situation von damals nicht mehr bedrohlich. Und doch hat das Gehirn die alte Angst nicht vergessen. Dann kann es Sinn machen, sich der Angst zu stellen. Dazu gibt es verschiedene Formen und Therapieansätze. Mein Weg ist der der Energetischen Körperarbeit.

Energetische Körperarbeit beim Überwinden von Angst

Entspannung

Schritt eins ist Entspannung, die Aktivierung des Parasympathikus. Hierzu nutze ich die geschützte Atmosphäre meines Praxisraums, beruhigende Musik und mein Wesen. Sanfte Massagegriffe, eine Korrektur der Haltung im Liegen werden angewandt. Vor allem aber geben meine Hände Halt, Geborgenheit und das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Sich der Stärken bewusst werden

Danach geht es um das Erkennen der eigenen Stärken. Geleitet durch die Chakren weise ich dabei auf das hin, was wahrscheinlich schon Halt geben kann.

Sich der Angst stellen

Um die Angst als Emotion präsent zu machen, löse ich Verspannungen – meist in Hals und/ oder Zwerchfell. Häufig kann man dabei weinen, das alte Gefühl von Machtlositkeit und Verzweiflung noch einmal spüren – aber mit dem Unterschied, dass man nicht allein ist – denn ich begleite Sie durch den Prozess: durch die Geborgenheit meiner Hände und durch meine Stimme, die Sie daran erinnert, wieso die Situation heute nicht mehr so bedrohlich wie damals wäre.

Denkprozesse und Handlungsweisen umstellen

Hat der Kopf erst einmal verstanden, dass die erlernte Angst heute als Warnung nicht mehr aktiviert werden muss, kann Entspannung einsetzen. Entspannung auf der körperlichen Ebene, aber auch auf der psychisch-emotionalen. Situationen, die der ursprünglich angstbeladenen ähneln, lösen die alten Ängste nicht mehr oder kaum noch aus und ein neuer Alltagsumgang kann erlernt werden. Die erste Runde drehen wir dabei gemeinsam: im Kopfkino spielen wir eine bislang angstbeladene Situation durch und überlegen uns neue Handlungsalternativen.
Danach sind Sie an der Reihe – denn häufig genug ist diese Arbeit ein Türöffner für weitere Veränderungen, die bislang nicht erreichbar waren. Körper und/ oder Geist können sich häufig neu sortieren.

Vertrauen

Vertrauen ist wichtig, damit Energetische Körperarbeit funktionieren kann. Sind Sie sich unsicher, ob Sie mir Ihr Vertrauen schenken wollen und können, können Sie mich und meine Hände auch bei einer Entspannungsmassage kennenlernen.

Was Sie mitbringen müssen

ist Vertrauen, Neugierde und die Bereitschaft, sich zu öffnen – sich selbst und mir.

Was ich Ihnen garantieren kann

ist meine volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Lassen Sie uns sehen, wie weit ich Sie auf Ihrem Weg begleiten kann.
Naturgemäß kann ich für diesen sehr individuellen Weg kein Heilversprechen abgeben.

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Antje Behrens, Heilpraktikerin – Physiotherapeutin

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Antje Behrens, Heilpraktikerin - Physiotherapeutin, Plan 5, 20095 Hamburg-Innenstadt - City